Rankin, Ian - "Puppenspiel"
Montag, den 04. März 2013 um 10:34 Uhr | Buch- und Filmkritiken

Titel: "Puppenspiel"
(Originaltitel: "The Falls")
Autor: Ian Rankin
Genre: Kriminalroman
640 Seiten, Goldmann-Verlag, 2004
ISBN: 978-3442456369

Aus dem Inhalt:
Die Boarders & Lothian-Police ist damit beschäftigt, das Verschwinden der Tochter eines Nobelbankers aufzuklären. Dass in der Nähe des elterlichen Anwesens ein kleiner Sarg mit einer Puppe gefunden wird, lässt Rebus vermuten, dass es einen Zusammenhang mit länger zurückliegenden, ungeklärten Fällen gibt, bei denen ähnliche Särge aufgetaucht wird.
Rebus' Kollegin Siobhan hingegen verfolgt eine andere Spur. Die Verschwundene, deren Leichnam später auftaucht, hat sich an einem Quizspiel beteiligt, bei dem die Rätsel als E-Mail an die Teilnehmer verschickt werden. In der Hoffnung, so auf die Spur des Mörders zu kommen, lässt sie sich auf ein gefährliches Spiel ein.

Über den Autor:
Ian Rankin, geboren 1960, gilt als führender Krimi-Autor Großbritanniens. Er lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Edinburgh, wo er mit DI John Rebus eine Kultfigur des britischen Kriminalromans geschaffen hat.

Unsere Kritik:
Dieses Buch habe ich ja eigentlich als Überbrückung für die Zeit bis zum Erscheinen des allerneuesten Rebus-Krimis "Mädchengrab" gelesen, das im März 2013 auf den Markt kommt.
"Puppenspiel" ist nicht unbedingt das Beste, das Ian Rankin je geschrieben hat. Es ist ein solider Krimi, dessen Höhepunkte für mich die tiefen Einblicke in die tiefschwarze Seele des Protagonisten sind. Unterm Strich haben wir hier einen guten Krimi, der nie fad wird und wie es sich gehört, die eine oder andere überraschende Wendung in sich birgt.
Jetzt ist es nicht mehr lange hin, bis zum Erscheinungstermin von "Mädchengrab". Wer sich bis dahin schon ein wenig auf das mörderische Edinburgh einstimmen will, ist mit "Puppenspiel" dennoch gut beraten,
meint Euer

~ Benno ~

Unsere Bewertung:

 
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