Zwei Hähne
Freitag, den 03. September 2010 um 10:12 Uhr |
Richard Lux-Rubenser | Gedichte

Zwei Hähne trafen sich am Platz
und hielten einen kurzen Schwatz,
wohin man sich denn jetzt bequeme
und was man dort dann unternehme.

Der eine wollt ins Wirtshaus laufen
um sich einen anzusaufen.
Das ist dem anderen zu dumm:
„Dort hängen wir doch immer rum.

Gehn wir doch in den Supermarkt,
denn dort gibt es – frisch verpackt –
in Vitrinen – wunderschön –
nackte Hühner anzusehn!“

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