Kopenhagen
Freitag, den 01. August 2008 um 12:55 Uhr |
Hermann Szodl | Gedichte
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(Wohl ein kleiner Teil von mir, verblieb im hohen Norden,
sodass ich sagen kann, ein Stück Heimat er geworden.)


Alte Binsenweisheit,
Unbekannter männlicher Gedichte Schreiber, ca. 1,84m groß, stattlicher Mann mit hellem Haar welcher den Vornamen Hermann trug und ungefähr in der Gegenwart lebte.
Anm. des Übersetzers.


Komm rüber, da schau da unten!
Kannst du sie sehen die Inseln die Bunten?
Kaum erblickt, es über sandiges Festland geht
und das Flugzeug sich Richtung Kopenhagen dreht.

Eine schöne Küstenlandschaft man kann sehn
der Flieger zum Landeanflug, fast bleibt steh n.
Vor Aufregung schon angespannt
wie wird es wohl sein im Dänischen Land?

Durch den Rüssel raus, die Koffer vom Band
jetzt steh n wir da vor der Leuchtanzeige an der Wand.
Nach kurzem suchen, fragen und orientieren
Förderbänder zur Eisenbahn uns transportieren.

„NÄSTER STASCHOU ! „ Hauptbahnhof Kopenhagen
gut sind die Trolley s sonst könnten die Koffer wir tragen.
Der erste Eindruck, ein wunderschöner Backsteinstil, wie aus dem Märchen
das findet entzückt, vor uns, auch ein japanisches Pärchen.

Auf einer Prachtstraße nahe der Innenstadt
sehen die Augen derweilen sich satt.
Nach 8oo Metern, der Buchung getreu
stehen wir vor dem Hotel, dem edlen SAVOY.

Die Koffer ins Zimmer gepfeffert im 5. Stock
angesichts der vielen Kristalle ich innerlich frohlock.
Alles sauber, rein und schön betucht
ja das Hotel, das war gut ausgesucht.

Es ist warm, die Sonne die scheint und das ist kein Scherz
während ins Zentrum wir gehen in den Iden des März.
Keine Hast, keine Hektik und wenig Verkehr
während wir flanieren, Herz was willst du mehr.

Die Wege und Straßen gepflastert und rein,
wahrhaft, eine königliche Stadt muss das sein.
Es lösen sich ab Marmor-, Granit- und Backsteinbau
während in engen Gassen nach oben ich schau.



 
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