Die Tage dazwischen
Dienstag, den 12. Februar 2008 um 13:32 Uhr |
Rudolf Jetter | Gedichte

Es gibt Tage, da wünschte man nicht
geboren zu sein. Es gibt aber auch Tage,
die wünschte man tausendfach herbei.
Die Tage dazwischen bleiben unserem
Gedächtnis nicht erhalten, da sie weder
besonders schlecht noch besonders gut waren.

Wieso leben wir die Tage dazwischen
nicht so bewußt wie die guten und die
schlechten Tage? Sie machen doch
schließlich die Mehrheit unseres Lebens
aus.

© Roby Jetter

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