Tursten, Helene - "Feuertanz"

Freitag, den 16. März 2007 um 13:35 Uhr |
Benno | Mediathek - Buch- und Filmkritiken

Titel: "Feuertanz"
Autorin: Helene Tursten
Genre: Kriminalroman
320 Seiten, btb-Verlag, 2006
ISBN: 3442751624

Aus dem Inhalt:
Als Irene Huss mit der Leiche der jungen Tänzerin Sophie konfrontiert wird, erinnert sie sich sofort an ein lange zurück liegendes Verbrechen, wo der Stiefvater der damals 8-jährigen Sophie ganz ähnlich ums Leben kam.
Immer wieder kreuzt das Feuer das Leben der Familie Malmborg, so auch in einer Tanz-Choreographie, die Sophie vor ihrem Tod entworfen hat.
Wer hätte ein Motiv, der zurückgezogen lebenden Sophie nach dem Leben zu trachten?
Ihr Bruder, der Fotograf? Zu verbergen hat er bestimmt etwas...
Oder gar die eigene Mutter? Mit ihrer Mutterliebe scheint es jedenfalls nicht weit her zu sein...

 

Der Meuchelmörder Ferdinand

Montag, den 12. März 2007 um 14:13 Uhr |
Steve Soon | Geschichten & Gedichte - Gedichte

Als kleiner Bub war er oft krank
der Meuchelmörder Ferdinand.
Von Vater' s Schlägen rot blessiert,
mit Ledergürteln streng dressiert,
blieb Ferdinand auch nichts erspart,
denn nicht grad zärtlich, vielmehr hart
war auch die liebe Mutterhand
und Hass wuchs bald in Ferdinand.
Ein Hass, der sich auf Frauen legt,
die Ferdi meuchlings dann erschlägt.
* * * *

 

Die Erben

Donnerstag, den 01. März 2007 um 14:08 Uhr |
Steve Soon | Geschichten & Gedichte - Gedichte

Wo bleibt das Lob, das ihm gebührt?
Wo er zu Lebzeit' vorgeführt
sein Talent, mit Mut, mit Kraft!
Habt ihr vergessen dauerhaft
was dieser Mensch geleistet hat?

Nun steht ihr da an seinem Grab,
denkt voller Gier an seines Hab,
und keinen Zoll an seines Werk
legt ihr auch nur das Augenmerk!
Was seid ihr doch für eine Saat?!

 

Stilles Glück

Donnerstag, den 01. März 2007 um 14:03 Uhr |
Steve Soon | Geschichten & Gedichte - Gedichte

es ist ein stilles glück
dass ich genieße
ich freu mich innerlich und sprieße
mit allen fasern meines körpers
dir entgegen

 

Königskinder

Donnerstag, den 01. März 2007 um 13:38 Uhr |
Nexus | Geschichten & Gedichte - Geschichten

Du denkst an mich, wie ich an dich denke. Du vermisst mich, wie ich dich vermisse. Und du kannst deine Gefühle ebenso wenig leugnen, wie ich meine. Doch trotz allem dürfen wir nicht zusammen sein.

 
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