Stilles Glück

Donnerstag, den 01. März 2007 um 14:03 Uhr |
Steve Soon | Geschichten & Gedichte - Gedichte

es ist ein stilles glück
dass ich genieße
ich freu mich innerlich und sprieße
mit allen fasern meines körpers
dir entgegen

 

Königskinder

Donnerstag, den 01. März 2007 um 13:38 Uhr |
Nexus | Geschichten & Gedichte - Geschichten

Du denkst an mich, wie ich an dich denke. Du vermisst mich, wie ich dich vermisse. Und du kannst deine Gefühle ebenso wenig leugnen, wie ich meine. Doch trotz allem dürfen wir nicht zusammen sein.

 

Vergessene Erinnerungen

Donnerstag, den 01. März 2007 um 13:35 Uhr |
Nexus | Geschichten & Gedichte - Geschichten

Warum halte ich mich an dem Schmerz fest? Ist es die Angst, ich könnte dich vergessen? Alles was mir von dir geblieben ist, die Erinnerungen, mit dem Schmerz gehen zu lassen? Ich weiß doch dass es mir besser gehen könnte, ich müsste es nur zulassen. Aber ich kann es nicht.

 

Hooper, Kay - "Die Augen des Bösen"

Montag, den 26. Februar 2007 um 13:24 Uhr |
Benno | Mediathek - Buch- und Filmkritiken

Titel: "Die Augen des Bösen" 
Autorin: Kay Hooper
Genre: Mystery-Thriller
367 Seiten, Weltbild-Verlag, 2001
ISBN: 3898975886

Aus dem Inhalt:
Ein Wahnsinniger geht um in Seattle. Er entführt Frauen, misshandelt sie und lässt sie halb tot zurück. Da es keine Anhaltspunkte für die Polizei gibt, bittet die Polizei die Zeichnerin Maggie Barnes um Mithilfe, da sie aus den Schilderungen der Opfer ein Phantombild anfertigen kann, obwohl diese ihren Peiniger nicht sehen konnten. Parallel zu den Cops, die versuchen, dem Täter auf "herkömmliche", kriminalistische Weise auf die Schliche zu kommen, versucht es Maggie gemeinsam mit anderen, übersinnlich begabten Menschen auf ihre Art und Weise...

 

Es geht das Gerücht, dass

Sonntag, den 18. Februar 2007 um 20:54 Uhr |
Hans-Peter Stepanik | Geschichten & Gedichte - Gedichte

Es geht mich ja eigentlich überhaupt nichts an,
aber an jedem Gerücht ist etwas Wahres dran;
so heißt es doch, die Rentner hätten keine Zeit,
und das heißt es schon fast eine Ewigkeit!

Dieses Gerücht hielt ich lange schon für eine Sage,
ich empfand die Behauptung schon fast als Plage;
deshalb sollte keiner das Gerücht noch schüren
und es viel eher als unwahr empfinden und spüren!

 
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